Gartentipps Gartentipps Werner´s

Gartentipps Frühling

Aussaatzeit für Obst und Gemüse

Aussaatzeit für Obst und Gemüse (April)

Gemüse und Kräuter können jetzt direkt ins Beet ausgesät werden. Empflindliche Jungpflanzen bei Spätfrösten z.B. mit einem Vlies schützen. Mit der Aussaat von Bohnen besser noch warten. Den Boden unter Obstgehölzen nur sehr leicht lockern, damit die meist flachen Wurzeln nicht beschädigt werden. Pfirsichbäume werden jetzt geschnitten, wenn die Blüten- und Blattknospen gut zu unterscheiden sind. Beim Schnitt vor allem Triebe mit reinem Blattknospen entfernen.

Rasen kalken

Rasen kalken (April)

Die Basis für gesundes Rasenwachstum
Warum sollte der Rasen im Frühjahr gekalkt werden?
Diese besondere Maßnahme sollte bei einer guten Rasenpflege nicht vernachlässigt werden. Der Säuregrad des Bodens ist für das Wachstum der Rasengräser von entscheidender Bedeutung. Ein zu saurer Boden-pH-Wert (unter 5,5) behindert das Bodenleben und damit die Aufnahme der Nährstoffe durch die Pflanzen. Kalk erhöht den Boden-pH-Wert!
Warum wird der Boden sauer?
Die Versauerung von Böden entsteht hauptsächlich durch Auswaschung, Wurzelaktivität, Mähreste und sauren Regen. Insgesamt wachsen Rasengräser bei saurem Bodenmilieu schlechter.
Welche Probleme entstehen auf einem zu sauren Boden?
•    geringe Aufnahme von Nährstoffen
•    schlechtes Wachstum der Grasnarbe
•    geringe Dichte und gelbliche Rasenfarbe
•    schnelles Auftreten von Moos
•    schnelle Entwicklung von Pilzen
•    Verringerung des Wasserspeichervermögens der Böden
So hilft der CUXIN DCM GRÜN-KALK dem Rasen mit seinen einzigartigen Vorteilen:
•    erhöht schnell den pH-Wert des Bodens (macht den Boden weniger sauer)
•    stimuliert das Bodenleben
•    Kalzium verbessert die Bodenstruktur
•    granulierter, schön ausgesiebter und leicht auszubringender Kalk
•    schnell löslicher Kalk mit 30 % Magnesiumkarbonat für eine schöne grüne Farbe
Erhaltungskalkung: Relativ hohe Niederschläge führen in unseren Breiten zur jährlichen Auswaschung von Kalk. Dieser muss ersetzt werden. Faustregel: ca. 40–50 g Kalk/m2/Jahr

 
Blattfall und Blattvergilbung bei Zitruspflanzen

Blattfall und Blattvergilbung bei Zitruspflanzen (April)

Mangelerscheingung an Zitruspflanzen erkennen und beheben

1. Blattfall

Zitruspflanzen leiden während der Überwinterung häufig an Blattfall. dies ist darauf zurückzuführen, dass die Pflanzen kalt stehen aber zu viel Licht bekommen. Wenn die Temperaturen im Winter unter 12° C fallen, verringert sich die Wurzelfunktion der Pflanzen drastisch. Dadurch ist die Wasserversorung nur noch bedingt gewährleistet. Das ist nicht weiter tragisch, solange die Pflanze nicht zu viel Licht bekommt, so dass die Photosynthese nicht stattfinden kann. Bekommt die Pflanze in dieser Vegetationsperiode jedoch viel Licht, finder der Photosyntheseprozess statt. Die Folge ist ein Wassermangel. Um diesen auszugleichen, fallen die Blätter so lange, bis die Wasserversorugng für die verbleibenden Blätter wieder gewährleiset ist. Stellen Sie Ihre Zitruspflanzen daher an ein Nordfenster.

Blattvergilbung

Ein andere, häufig bei Zitruspflanzen auftretende Mangelerscheinung ist die Blattvergilbung. Ursache ist ein Eisenmangel. Eisen ist für Zitruspflanzen nicht verfügbar, wenn der pH-Wert des Bodens zu hoch ist. um diesen Mangelerscheinungungen vorzubeugen, verwenden Sie einen Dünger mit einem hohen Gehalt an Eisenchelat. Diese besonders hochwertige Eisenbindungsform garantiert eine bedarfsgerechte und gleichmäßige Eisenversorgung Ihrer Zitruspflanezn.

Buchsbamzünsler bekämpfen

Buchsbamzünsler bekämpfen (Mai)

Der Buchsbaumzünsler richtet seit 2007 von der Schweiz bis zum Ruhrgebiet entlang des Rheins erhebliche Schäden an. Die Larven des Schmetterlings kommen in einigen Gebieten in solchen Massen vor, dass sie in kürzester Zeit große Buchsbaum-Bestände zerstören können. Die Bekämpfung ist zwar schwierig, aber nicht unmöglich.

Aussehen und Lebensweise

Die rund acht Millimeter langen, jungen Raupen des Buchsbaumzünslers werden bis zur Verpuppung etwa fünf Zentimeter lang und besitzen einen grünen Leib mit hell-dunklen Rückenstreifen und schwarzem Kopf. Die delta-förmigen Schmetterlinge sind mit abgespreizten Flügeln gut 40 Millimeter breit und etwa 25 Millimeter lang. Sie tragen helle Flügel mit charakteristischem braunem Rand, es gibt aber auch eine braune Form mit weißen Punkten.

Der Falter selbst lebt nur wenige Tage und ist meist nicht auf dem Buchs zu finden, sondern sitzt auf anderen Pflanzen. Die Eiablage erfolgt in den Buchs. Dort überwintern die Buchsbaumzünsler-Raupen in Gespinsten meist im Innern des Buchsbaums und beginnen je nach Witterung ab Mitte März zu fressen. Sie durchlaufen bis zur Verpuppung mehrere Larvenstadien und leben als Schmetterlinge kaum zehn Tage, in denen sie dann ihre Eier ablegen. In Deutschland können bei günstigen Witterungsbedingungen pro Jahr bis zu vier Generationen von Buchsbaumzünslern auftreten, weshalb sich der Schädling innerhalb von wenigen Jahren rasant vermehrt hat. Man kann davon ausgehen, dass etwa alle zwei Monate eine neue Zünsler-Generation schlüpft.

Wildtriebe bei Rosen

Wildtriebe bei Rosen (Mai)

Überprüfen Sie Ihre Rosen regelmäßig, ob sich an der Basis Wildtriebe gebildet haben. Diese Triebe direkt am Stamm abreißen, damit sie nicht erneut austreiben können.

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